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Donnerstag, 7. Mai 2015
Hard Wired
Reminder: Das Hard Wired-Symposium findet dieses Wochenende in Zürich statt. Programm hier
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Hard Wired,
Veranstaltung
Dienstag, 24. März 2015
Hard Wired V
Hard Wired V wirft seien Schatten voraus: am 8. und 9. Mai 2015 in Zürich zum Thema "Lernort Moshpit: Heavy Metal und Bildung"
Sobald ich ein Programm verlinken kann, mehr infos...
Sobald ich ein Programm verlinken kann, mehr infos...
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Hard Wired,
Veranstaltung
Dienstag, 30. September 2014
CfP Hard Wired. Arbeitsgespräche zur Heavy Metal-Forschung V
Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik
Universität Zürich, Schweiz
Fr. 8.– Sa. 9. Mai 2015
Organisation: Florian Heesch, Universität Siegen
Anna-Katharina Höpflinger, Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik
Einsendeschluss: 31. Dezember 2014
Musik gilt als bedeutendes Bildungsgut. Sie wird in allen allgemeinbildenden Schulen und an Musikschulen unterrichtet; oft wird musikalische Bildung staatlich gefördert. Doch welche Rolle spielt Heavy Metal in einem Bildungskontext?
Im Zug einer Erweiterung schulischer und akademischer Lehr- und Lerninhalte steht Heavy Metal als musikalischer bzw. kultureller Bildungsgegenstand zur Verfügung. Kulturelle Bildung umfasst in einem weiten Sinn aber auch informelle Bildungsprozesse, die innerhalb von diversen Kulturformen stattfinden.
Heavy Metal als Teil von Kultur impliziert deshalb immer schon Bildung, und zwar auf
unterschiedlichen Ebenen: Zunächst gehört Wissen über die spezifische Kultur zur Fanidentität; wer eine solche erwerben und Teil der Fangemeinschaft werden möchten, muss entsprechendes Wissen erwerben. Die Frage stellt sich, wie solche Aneignungsprozesse allgemein und in verschiedenen Subgenres des Heavy Metal funktionieren? Wie lernen Fans die Konventionen der Heavy Metal-Subgenres? Was erlernen sie wodurch? Welche Wissensinhalte werden in welchen Subgenres besonders betont? Welche werden marginalisiert?
Zweitens verfügen MusikerInnen häufig über virtuose musikalische Fertigkeiten, aber auch über ein umfassendes kulturelles Wissen. Dies spiegelt sich z.B. in Expertenfragen in Magazinen (Hörtests etc.). Außerdem stellen sich Fragen nach einer Professionalisierung innerhalb des Heavy Metal. Seit Kurzem lässt sich eine Tendenz zur Institutionalisierung von Heavy Metal-Bildung in speziellen Studiengängen (Niederlande, England) sowie zur gezielten Förderung von Nachwuchsbands (z.B. durch die Wacken Foundation) beobachten. Doch wie ist diese Entwicklung zu deuten? Eignet sich der „rebellische“ Heavy Metal überhaupt als anerkanntes Bildungsgut oder steht er in Gefahr, durch Institutionalisierung und Professionalisierung zu konventionalisieren und zu verbürgerlichen?
Drittens stellt sich die Frage nach der Rolle von Heavy Metal in der Musikbildung der staatlichen Schulen. Welche musikpolitischen Vorstellungen sind mit Heavy Metal verbunden? Welche Arten der Integration dieses, bzw. Abgrenzungen gegen dieses Musikgenre sind zu beobachten? Ist Heavy Metal in staatlichen Schulen als Bildungsgegenstand anerkannt oder wird er marginalisiert?
Viertens wird auch die Universität als Bildungsinstitution sowie die Wissenschaft als Bildungsprogramm im Zentrum stehen. Hier stellen sich selbstreflexive Fragen nach den Auswirkungen der Erforschung von Heavy Metal. Was bedeutet es, wenn Heavy Metal an Universitäten und Hochschulen studiert wird? Wie prägen Forschungen über Heavy Metal die Musik und die Szene?
Neben der Darlegung von Bildungsprozessen rund um Heavy Metal soll in der Tagung auch explizit das (selbst)reflexive Nachdenken über Chancen und Herausforderungen spezifischer Blickwinkel gefördert werden.
Wir freuen uns auf Einsendung von Abstracts zu diesem Themenbereich mit max. 500
Worten Länge bis Ende Dezember 2014, inkl. Kurzbiographie des/der Vortragenden an
Florian Heesch und Anna-Katharina Höpflinger:
florian.heesch@musik.uni-siegen.de
a.hoepflinger@access.uzh.ch
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CfP,
Hard Wired
Donnerstag, 8. August 2013
Rezension Hard Wired
...und nochmal eine Rezension zur Hard Wired-Tagung in Wien auf empress metal von Jan Leichsenring.
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Tagung
Montag, 1. Juli 2013
Hard Wired III / Nachlese
Im Nachgang des Wiener Netzwerktreffens gibts ein wenig Medienausbeute: In der Wiener Zeitung (Ausgabe vom 11. Juni 2013,
S. 25) hat Wolfgang Zaunbauer berichtet (er war nur am ersten
Tag da) - Rubrik in der Printausgabe: "Feuilleton" (ah - Nobilitierung!). Und im Stormbringer gibt es ein ausführliches Review in zwei Teilen von Eva Thalhammer. Wer noch mehr lesen will muss bis zur Publikation warten: Das Ganze erscheint im Peter Lang Verlag, in der Wiener institutseigenen Reihe Musik und Gesellschaft. (thx @ sarah)
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Hard Wired
Montag, 22. April 2013
Hrad Wired Programm & Anmeldung
Das Programm für das - mittlerweile - dritte Hard Wired, das interdisziplinäres Arbeitsgespräch zur Heavy-Metal-Forschung (dieses mal an der Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien) am 7. und 8. Juni 2013, ist online. Wer hin will: Anmelden nicht vergessen.
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Montag, 8. Oktober 2012
CfP: Hard Wired III - Heavy Metal and Society
3. Arbeitsgespräch zur Heavy Metal-Forschung, 07.-08. Juni 2013, Institut für Musiksoziologie,
mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Seit dem Jahr 2010 finden im deutschsprachigen Raum unter dem Titel „Hard Wired“ an jährlich wechselnden Standorten interdisziplinäre Arbeitsgespräche zur Heavy Metal-Forschung statt. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, Wissenschaftler/innen aus dem deutschsprachigen Raum, die gegenwärtig zu diesem Thema forschen, zu vernetzen und gemeinsam aktuelle Erkenntnisse über Fächergrenzen hinweg zu diskutieren.
Im kommenden Jahr findet die Arbeitstagung vom 07.-08. Juni 2013 am Institut für Musiksoziologie der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien statt. Passend zur institutionellen Verankerung lautet der Arbeitstitel von Hard Wired III diesmal „Heavy Metal and Society“.
Standen in den „Metal Studies“ als einem noch sehr jungen Forschungsfeld bisher vor allem Überlegungen im Vordergrund, welche die Konstitution des Untersuchungsgegenstands selbst betreffen („Was ist Metal?“), soll Heavy Metal bei der kommenden Arbeitstagung in einem breiteren, gesellschaftlichen Zusammenhang erörtert und als Phänomen unserer Zeit analysiert werden: Wie funktioniert(e) Heavy Metal in (unterschiedlichen) Gesellschaften und sozialen Systemen?
Zentrale Fragen, die sich unter diesem Blickwinkel stellen und für die Abstracts erbeten werden, lauten:
▪ Was sagt die Genese und das langjährige Fortbestehen von Heavy Metal über das Leben in modernen Gesellschaften aus? Wie und wodurch hat sich die gesellschaftliche Wahrnehmung von Heavy Metal im Verlauf seiner Geschichte verändert? Welcher gesellschaftliche Stellenwert kommt Heavy Metal heute zu?
▪ Wie funktioniert Heavy Metal als eine inzwischen global verbreitete kulturelle Praxis in konkreten lokalen und nationalen Kontexten? Worin bestehen länderübergreifend Gemeinsamkeiten, wo liegen Unterschiede?
▪ Auf welche Weise schlagen sich „äußere“ Rahmenbedingungen (z. B. wirtschaftliche, technologische, kulturelle, politische, religiöse) in der Produktion, Distribution und Rezeption von Heavy Metal nieder? Und umgekehrt: In welchen Hinsichten trug Heavy Metal zu Veränderungen im gesellschaftlichen/sozialen Leben bei?
▪ Wie ist die Anhängerschaft des Heavy Metal konstituiert? Warum ist Heavy Metal z. B. nach wie vor primär eine Angelegenheit weißer, männlicher Mittelschichtsangehöriger? Welches Politikverständnis vertreten Heavy Metal Anhänger/innen? Bestehen diesbezüglich je nach „Sub-Szene“ (z. B. Black-, Death-, Gothic-, Power Metal) Unterschiede? Und in welcher Relation stehen die privaten politischen Ansichten der
Anhänger/innen zu politischen/ ethischen Haltungen, die im Heavy Metal vertreten werden?
▪ Wie funktionieren kreative Netzwerke und Gruppenprozesse im Heavy Metal (z. B. Band-Kollektive, Szene-Medien, Veranstaltungsorganisation; Do-It-Yourself- Praktiken; Möglichkeiten des Einbringens in eine „Szene-Elite“) – evtl. auch im Unterschied zu anderen Subkulturen bzw. Szenen?
▪ In welchem Verhältnis steht Heavy Metal zu anderen Subkulturen bzw. Szenen? Worin liegen wesentliche Unterschiede, auch jenseits des Erklingenden? Wie funktionieren Abgrenzungsstrategien? Zu welchen anderen Subkulturen und Szenen bestehen fruchtbare Beziehungen?
Das übergeordnete Ziel von Hard Wired III wird es sein, gemeinsam zu erarbeiten, worin die gesellschaftliche Relevanz von Heavy Metal (-Forschung) liegt. Dies erscheint gerade vor dem Hintergrund der Konstituierung von „Metal Studies“ als neues, eigenständiges Forschungsgebiet als besonders bedeutsam.
In Anbetracht dessen, dass es sich bei der mdw um eine Kunstuniversität handelt, sind neben wissenschaftlichen Beiträgen auch künstlerische Präsentationen – etwa als Ergebnis einer künstlerischen Abschlussarbeit (Filme, Performances etc.) – ausdrücklich erwünscht.
Neben Ergebnis-Präsentationen sind ferner auch Einblicke in noch laufende Forschungsprojekte willkommen. Auch Gruppenpräsentationen sind möglich. Den Referent/innen stehen für ihre Präsentation 20 Minuten zur Verfügung, für die Diskussion des Beitrags im direkten Anschluss werden jeweils 10 Minuten eingeplant. Diese Zeitvorgaben sind als verbindlich anzusehen.
Bitte mailen Sie Ihr Abstract mit max. 400 Wörtern und unter der Angabe von max. fünf Keywords bis zum 15. Jänner 2013 an chaker-s@mdw.ac.at. Bereits an dieser Stelle wird darauf verwiesen, dass die innovativsten Beiträge im Herbst/ Winter 2013 als Sammelband in der renommierten, institutseigenen Buchreihe „Musik und Gesellschaft“ (Peter Lang Verlag) erscheinen sollen, eine Zusage des Reihenherausgebers liegt vor.
Referent/innen, die sich für die Publikation ihres Beitrags interessieren, vermerken dies bitte kurz im Abstract und werden gebeten, die Abgabe ihres Artikels (mit maximal 20.000 Zeichen, Detail-Infos folgen) mit spätestens 31. Juli 2013 einzuplanen.
Auf Ihre/Eure Einsendungen freut sich
Sarah Chaker
mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Seit dem Jahr 2010 finden im deutschsprachigen Raum unter dem Titel „Hard Wired“ an jährlich wechselnden Standorten interdisziplinäre Arbeitsgespräche zur Heavy Metal-Forschung statt. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, Wissenschaftler/innen aus dem deutschsprachigen Raum, die gegenwärtig zu diesem Thema forschen, zu vernetzen und gemeinsam aktuelle Erkenntnisse über Fächergrenzen hinweg zu diskutieren.
Im kommenden Jahr findet die Arbeitstagung vom 07.-08. Juni 2013 am Institut für Musiksoziologie der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien statt. Passend zur institutionellen Verankerung lautet der Arbeitstitel von Hard Wired III diesmal „Heavy Metal and Society“.
Standen in den „Metal Studies“ als einem noch sehr jungen Forschungsfeld bisher vor allem Überlegungen im Vordergrund, welche die Konstitution des Untersuchungsgegenstands selbst betreffen („Was ist Metal?“), soll Heavy Metal bei der kommenden Arbeitstagung in einem breiteren, gesellschaftlichen Zusammenhang erörtert und als Phänomen unserer Zeit analysiert werden: Wie funktioniert(e) Heavy Metal in (unterschiedlichen) Gesellschaften und sozialen Systemen?
Zentrale Fragen, die sich unter diesem Blickwinkel stellen und für die Abstracts erbeten werden, lauten:
▪ Was sagt die Genese und das langjährige Fortbestehen von Heavy Metal über das Leben in modernen Gesellschaften aus? Wie und wodurch hat sich die gesellschaftliche Wahrnehmung von Heavy Metal im Verlauf seiner Geschichte verändert? Welcher gesellschaftliche Stellenwert kommt Heavy Metal heute zu?
▪ Wie funktioniert Heavy Metal als eine inzwischen global verbreitete kulturelle Praxis in konkreten lokalen und nationalen Kontexten? Worin bestehen länderübergreifend Gemeinsamkeiten, wo liegen Unterschiede?
▪ Auf welche Weise schlagen sich „äußere“ Rahmenbedingungen (z. B. wirtschaftliche, technologische, kulturelle, politische, religiöse) in der Produktion, Distribution und Rezeption von Heavy Metal nieder? Und umgekehrt: In welchen Hinsichten trug Heavy Metal zu Veränderungen im gesellschaftlichen/sozialen Leben bei?
▪ Wie ist die Anhängerschaft des Heavy Metal konstituiert? Warum ist Heavy Metal z. B. nach wie vor primär eine Angelegenheit weißer, männlicher Mittelschichtsangehöriger? Welches Politikverständnis vertreten Heavy Metal Anhänger/innen? Bestehen diesbezüglich je nach „Sub-Szene“ (z. B. Black-, Death-, Gothic-, Power Metal) Unterschiede? Und in welcher Relation stehen die privaten politischen Ansichten der
Anhänger/innen zu politischen/ ethischen Haltungen, die im Heavy Metal vertreten werden?
▪ Wie funktionieren kreative Netzwerke und Gruppenprozesse im Heavy Metal (z. B. Band-Kollektive, Szene-Medien, Veranstaltungsorganisation; Do-It-Yourself- Praktiken; Möglichkeiten des Einbringens in eine „Szene-Elite“) – evtl. auch im Unterschied zu anderen Subkulturen bzw. Szenen?
▪ In welchem Verhältnis steht Heavy Metal zu anderen Subkulturen bzw. Szenen? Worin liegen wesentliche Unterschiede, auch jenseits des Erklingenden? Wie funktionieren Abgrenzungsstrategien? Zu welchen anderen Subkulturen und Szenen bestehen fruchtbare Beziehungen?
Das übergeordnete Ziel von Hard Wired III wird es sein, gemeinsam zu erarbeiten, worin die gesellschaftliche Relevanz von Heavy Metal (-Forschung) liegt. Dies erscheint gerade vor dem Hintergrund der Konstituierung von „Metal Studies“ als neues, eigenständiges Forschungsgebiet als besonders bedeutsam.
In Anbetracht dessen, dass es sich bei der mdw um eine Kunstuniversität handelt, sind neben wissenschaftlichen Beiträgen auch künstlerische Präsentationen – etwa als Ergebnis einer künstlerischen Abschlussarbeit (Filme, Performances etc.) – ausdrücklich erwünscht.
Neben Ergebnis-Präsentationen sind ferner auch Einblicke in noch laufende Forschungsprojekte willkommen. Auch Gruppenpräsentationen sind möglich. Den Referent/innen stehen für ihre Präsentation 20 Minuten zur Verfügung, für die Diskussion des Beitrags im direkten Anschluss werden jeweils 10 Minuten eingeplant. Diese Zeitvorgaben sind als verbindlich anzusehen.
Bitte mailen Sie Ihr Abstract mit max. 400 Wörtern und unter der Angabe von max. fünf Keywords bis zum 15. Jänner 2013 an chaker-s@mdw.ac.at. Bereits an dieser Stelle wird darauf verwiesen, dass die innovativsten Beiträge im Herbst/ Winter 2013 als Sammelband in der renommierten, institutseigenen Buchreihe „Musik und Gesellschaft“ (Peter Lang Verlag) erscheinen sollen, eine Zusage des Reihenherausgebers liegt vor.
Referent/innen, die sich für die Publikation ihres Beitrags interessieren, vermerken dies bitte kurz im Abstract und werden gebeten, die Abgabe ihres Artikels (mit maximal 20.000 Zeichen, Detail-Infos folgen) mit spätestens 31. Juli 2013 einzuplanen.
Auf Ihre/Eure Einsendungen freut sich
Sarah Chaker
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CfP,
Hard Wired
Freitag, 2. März 2012
Hard Wired II – Methoden der Metalforschung: Programm
...das CfP hatten wir ja schon - jetzt steht auch das Programm fest:
2. Arbeitsgespräch zur Heavy Metal-Forschung, 13. – 14. April 2012
Theologische Fakultät, Universität Zürich, Kirchgasse 9, 8001 Zürich Raum 200
Freitag 13.4.2012
Sozialwissenschaftliche Zugänge
14h Begrüssung, Themeneinstieg
14.15-15.15 Keynote: Britta Sweers: Ein ethnographischer Zugang zum lettischen Pagan Metal
15.30-15.55 Susanne Sackl: Was ist Metal? Eine soziologische Diskussion des Begriffs als Grundlage für empirische Forschung
15.55-16.20 André Epp: Sozialwissenschaftliche Perspektive als methodische Herangehensweise
16.20-16.40 Diskussion Sackl und Epp
Metal und gesellschaftliche Prozesse
17.00-17.25 Pierre Hecker: ‚Doing Metal‘ Can the Concept of ‚Doing Gender‘ be Applied in Metal Studies?
17.25-17.50 Jörg Scheller: Adorning Heavy Metal
17.50-18.10 Diskussion Hecker und Scheller
Samstag 14.4.2012
Musikwissenschaftliche Analysen
9.10-9.35 Lorenz Beyer: Die musikalische Syntax des Extreme Metal in Slayers „Angel of Death“
9.35-10.00 Florian Heesch: Intermedialität als Ansatz zur musikwissenschaftlichen Heavy Metal-Forschung
10.00-10.25 Charis Efthimiou: „Gott, da draußen sind eine Viertelmillion Menschen – versau es nicht!“ Ein Versuch den typischen IRON MAIDEN-Klang aus musikanalytischer Sicht zu beschreiben.
Medientheoretische Zugänge
11.10-11.35 Andreas Wagenknecht: YouTube als Quelle, Thema und methodische Herausforderung der Metal-Forschung
11.35-12.00 Anna-Katharina Höpflinger: „Alles im schwarzen Bereich“ Der circuit of culture als methodologischer Rahmen für die Erforschung vestimentärer Prozesse im Schweizer Black Metal
12.00-12.15 Diskussion Wagenknecht und Höpflinger
Hermeneutische Fragen
14.00-14.25 Manuel Trummer: Buchpräsentation: Sympathy for the Devil? Transformationen und Erscheinungsformen der Traditionsfigur Teufel in der Rockmusik.
14.25-14.50 Arlette Huguenin: Wimps and Posers Leave the Hall. Zur Nähe und Distanz in der Heavy Metal-Forschung am Beispiel des Forschungsprojektes “Text Linguistics in Music Magazines and Webzines”
14.50-15.15 Dominik Irtenkauf: Narratologie als Schlüssel zur Mythosmaschine Metal
15.15-15.35 Diskussion Trummer, Huguenin und Irtenkauf
Definitorisches
16-16.25 Rolf F. Nohr: ‚Objekt‘ Metal. Konstitution eines Forschungsgegenstands
16.25-16.35 Diskussion Nohr
16.35-17.30 Schlussdiskussion
2. Arbeitsgespräch zur Heavy Metal-Forschung, 13. – 14. April 2012
Theologische Fakultät, Universität Zürich, Kirchgasse 9, 8001 Zürich Raum 200
Freitag 13.4.2012
Sozialwissenschaftliche Zugänge
14h Begrüssung, Themeneinstieg
14.15-15.15 Keynote: Britta Sweers: Ein ethnographischer Zugang zum lettischen Pagan Metal
15.30-15.55 Susanne Sackl: Was ist Metal? Eine soziologische Diskussion des Begriffs als Grundlage für empirische Forschung
15.55-16.20 André Epp: Sozialwissenschaftliche Perspektive als methodische Herangehensweise
16.20-16.40 Diskussion Sackl und Epp
Metal und gesellschaftliche Prozesse
17.00-17.25 Pierre Hecker: ‚Doing Metal‘ Can the Concept of ‚Doing Gender‘ be Applied in Metal Studies?
17.25-17.50 Jörg Scheller: Adorning Heavy Metal
17.50-18.10 Diskussion Hecker und Scheller
Samstag 14.4.2012
Musikwissenschaftliche Analysen
9.10-9.35 Lorenz Beyer: Die musikalische Syntax des Extreme Metal in Slayers „Angel of Death“
9.35-10.00 Florian Heesch: Intermedialität als Ansatz zur musikwissenschaftlichen Heavy Metal-Forschung
10.00-10.25 Charis Efthimiou: „Gott, da draußen sind eine Viertelmillion Menschen – versau es nicht!“ Ein Versuch den typischen IRON MAIDEN-Klang aus musikanalytischer Sicht zu beschreiben.
Medientheoretische Zugänge
11.10-11.35 Andreas Wagenknecht: YouTube als Quelle, Thema und methodische Herausforderung der Metal-Forschung
11.35-12.00 Anna-Katharina Höpflinger: „Alles im schwarzen Bereich“ Der circuit of culture als methodologischer Rahmen für die Erforschung vestimentärer Prozesse im Schweizer Black Metal
12.00-12.15 Diskussion Wagenknecht und Höpflinger
Hermeneutische Fragen
14.00-14.25 Manuel Trummer: Buchpräsentation: Sympathy for the Devil? Transformationen und Erscheinungsformen der Traditionsfigur Teufel in der Rockmusik.
14.25-14.50 Arlette Huguenin: Wimps and Posers Leave the Hall. Zur Nähe und Distanz in der Heavy Metal-Forschung am Beispiel des Forschungsprojektes “Text Linguistics in Music Magazines and Webzines”
14.50-15.15 Dominik Irtenkauf: Narratologie als Schlüssel zur Mythosmaschine Metal
15.15-15.35 Diskussion Trummer, Huguenin und Irtenkauf
Definitorisches
16-16.25 Rolf F. Nohr: ‚Objekt‘ Metal. Konstitution eines Forschungsgegenstands
16.25-16.35 Diskussion Nohr
16.35-17.30 Schlussdiskussion
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